Good Calories, Bad Calories: Fats, Carbs, and the Controversial Science of Diet and Health by Gary Taubes

Good Calories, Bad Calories: Fats, Carbs, and the Controversial Science of Diet and Health

Book title : Good Calories, Bad Calories: Fats, Carbs, and the Controversial Science of Diet and Health
By : Gary Taubes
Category : Books,Textbooks & Study Guides,Medicine & Health Sciences
Wordcount : 156
Rating : 4.5
Publisher : Anchor; Reprint edition (23 Sept. 2008)
Language : English
Paperback : 640 pages
isbn13 : 978-1400033461
Dimensions : 15.52 x 3.3 x 23.44 cm
Best seller rank : 293,767 in Books (See Top 100 in Books) 43 in Occupational & Industrial Medicine (Books) 300 in Qi Gong 422 in Public Health Administration
Salesrank : 293767

This groundbreaking book by award-winning science writer and bestselling author of Why We Get Fat and The Case for Keto shows us that almost everything we believe about the nature of a healthy diet is wrong.For decades we have been taught that fat is bad for us, carbohydrates better, and that the key to a healthy weight is eating less and exercising more. Yet despite this advice, we have seen unprecedented epidemics of obesity and diabetes. Taubes argues that the problem lies in refined carbohydrates, like white flour, easily digested starches, and sugars, and that the key to good health is the kind of calories we take in, not the number.Called “a very important book,” by Andrew Weil and ”destined to change the way we think about food,” by Michael Pollan, this groundbreaking book by award-winning science writer Gary Taubes shows us that almost everything we believe about the nature of a healthy diet is wrong.

Simply a Must-Read for People wanting to know why there is so much desinformation and myths on Foods and diets. How it has come to such a Situation. who when had been responsible for that. How biased and of very poor scientific value are the most of Studies and Researchs on the “ideal diet”. How can we as lay Person assess the seriousness of a study.

Im Grunde genommen haben meine “Vorredner” schon das Wesentliche gesagt.Sie sollten dieses Buch unbedingt lesen- Wenn Sie sich auch schon oft gewundert haben warum Sie oder Ihre Patienten/ Ihr Beratungsklientel trotz Einhaltung der gängigen Ernährungsempfehlungen nicht (dauerhaft) abnehmen können-wenn Sie sich als Versager fühlen weil Sie im Kampf gegen den dauernden Hunger oder “Appetit” immer wieder nachgeben (mußten)- wenn Sie nicht einfach nur Modeerscheinungen folgen wollen, sondern die Hintergründe (soweit bekannt) verstehen wollen- wenn auch Sie schon mal Grund hatten an “wissenschaftlichen Erkenntnissen” zu zweifeln.Es gibt sicher noch viel mehr Gründe als diese.Ich muss allerdings auch warnen, da das Buch, nicht nur weil es auf Englisch ist, keine leichte Kost ist, aber die Mühe lohnt sich unbedingt!

Jeder Mensch mit Übergewicht sollte sich Gary Taubes Werk durchlesen und – ganz wichtig – auch seinen Hinweisen zu weiteren Autoren folgen. Gary Taubes ist selbst kein Arzt sondern Wissenschaftsjournalist und aus diesem Grund wird von vielen Leuten sein Werk “abgetan”. Doch ungeachtet seines Jobs hat er Informationen zu echten Studien, zu echten politischen Problemen und haufenweise Querverweise zu Wissenschaftlern und Ärzten aufgetischt, die schrittweise an eine neue Sicht vom Dicksein heranführen. Dieses Buch finde ich sehr umfangreich, Gary Taubes “Whey we get fat” ist vielleicht die leichtere Einstiegslektüre, weil sie für den “Patienten” selbst geschrieben ist und nicht für Ärzte aber auch die Politik, wie dieses Werk. Ich habe beide gelesen und würde für “Nerds” auf jedenfall auch beide empfehlen.

Gary Taubes erklärt nicht nur schlüssig, warum Kohlenhydrate uns dick machen, sondern gibt auch einen historischen Abriss, weshalb es zur derzeit dominierenden Meinung kam dass wir fettarm essen sollten.Ein großartiges Buch, das sowohl unterhaltsam als auch wissenschaftlich fundiert ist. Allein die über 100 Seiten Literaturliste am Ende sind eine Fundgrube für alle, die sich für die Forschung in dem Bereich interessieren.

Diese Buch ist super interessant, hier wird einem nicht irgendeine Meinung aufgedrückt was Ernährung angeht sondern man bekommt ein umfassendes Bild von verschiedenen Studien geliefert und kann sich selbst ein Bild davon machen was nun stimmt oder nicht

Was wäre wenn? Was wäre, wenn die wesentlichen Ernährungstipps von heute auf einer falschen Annahme basieren? Was wäre, wenn es nicht darauf ankommt, wie viele Kalorien wir zu uns nehmen, sondern aus welcher Quelle sie stammen? Gary Taubes ist ein vielfach ausgezeichneter Wissenschaftsjournalist, der mit Good calories – Bad Calories” quasi die Bibel der Low-Carb Bewegung geschrieben hat. Bisher leider nur in Englisch erschienen, gibt dieses Buch auf über 600 Seiten einen historischen Abriss darüber, warum heute besonders das Fett verteufelt wird, gesunde” Vollkornprodukte gelobt werden und parallel die Bevölkerung dicker und dicker wird.Taubes` detaillierte Beweiskette führt zu einem Täter: Zucker und alle Produkte, in denen Zucker versteckt ist, wie Softdrinks, Fertigprodukte und ja: auch in allen stärkehaltigen Produkten. Ich habe selten ein Buch gesehen, dass so umfangreich seine (zum Erscheinungstag aktuellen) Quellen zitiert, wobei Taubes nicht von anderen Büchern abschreibt, sondern die Primärliteratur bemüht. Seine wesentliche Aussage: auch wenn Fett eine höhere Energiedichte hat als Kohlenhydrate, so sättigt es mehr und man ißt gar nicht so viel davon. Zucker- und Stärkehaltige Produkte haben ein Suchtpotential und viel schlimmer, sie manipulieren unseren Hormonhaushalt. Und das wichtigste Hormon in diesem Zusammenhang ist das Insulin.Tagtäglich essen wir über den Tag verteilt Zucker: Es beginnt mit dem Müsli oder Marmeladenbrötchen, den Snack zwischendurch, den Nudeln, dem Reis oder den Kartoffeln am Mittag, dem Kuchen am Nachmittag und endet im Worst-Case mit Chips auf der Couch. Dies führt dazu, dass permanent der Insulinspiegel hoch ist, um die Zuckerflut zu bändigen. Die Konsequenz ist dann oft Insulin-Resistenz, Übergewicht und zunehmend Diabetes Typ 2. Und Taubes zeigt, daß wir gut ohne jede Kohlenhydratzufuhr leben könnten, obwohl wir gerade davon prozentual am meisten essen. Es interessant zu lesen, wie die Angst vor Fett von Einzelpersonen geschürt wurde, aus wissenschaftlich fragwürdigen und oft auch aus egoistischen Gründen. Nun, Taubes legt alle seine Beweise auf den Tisch. Lehnt sich zurück und fragt: Was wäre, wenn das alles eine große Lüge war? Wenn man das Buch gelesen hat, kann man seiner Beweiskette eigentlich nur folgen: Ein klarer Indizienbeweis gegen den Zucker.Was wäre, wenn dieses Buch endlich in Deutscher Sprache erscheinen würde, und auch wir alle davon profitieren könnten?

Leave a Reply

Your email address will not be published.