Entwicklung und Bewertung von Einsatzmöglichkeiten des sozial-kognitiven Prozessmodells gesundheitlichen Handelns (Health Action Process Approach, HAPA) zur Förderung körperlicher Aktivität by Gabriele Contola

Entwicklung und Bewertung von Einsatzmöglichkeiten des sozial-kognitiven Prozessmodells gesundheitlichen Handelns (Health Action Process Approach, HAPA) zur Förderung körperlicher Aktivität

Book title : Entwicklung und Bewertung von Einsatzmöglichkeiten des sozial-kognitiven Prozessmodells gesundheitlichen Handelns (Health Action Process Approach, HAPA) zur Förderung körperlicher Aktivität
By : Gabriele Contola
Category : Books,Guidebooks,Psychology & Psychiatry
Wordcount : 215
Rating : 0
Publisher : GRIN Verlag; 1. edition (18 Sept. 2018)
Language : German
Paperback : 36 pages
isbn13 : 978-3668787216
Dimensions : 14.81 x 0.23 x 21.01 cm
Best seller rank : 2,361,792 in Books (See Top 100 in Books) 144,753 in Psychology & Psychiatry 399,047 in Arts & Photography (Books)
Salesrank : 2361792

Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Psychologie – Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,0, Private Fachhochschule Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit behandelt die Entwicklung und Einsatzmöglichkeiten des Health Action Process Approach (HAPA): sozial-kognitives Prozessmodell gesundheitlichen Handelns von Ralf Schwarzer. Zunächst wird auf zentrale Begrifflichkeiten der Gesundheitspsychologie eingegangen, um anschließend daran den Einfluss einzelner Variablen auf die Aufnahme und Weiterführung körperlicher Aktivität zu erläutern. Konklusiv werden die Einsatzmöglichkeiten des Modells beleuchtet und darüber diskutiert. Anhand der verwendeten Literatur zeigt sich, dass sich das dynamische Modell von Schwarzer gut zur Erklärung und Vorhersage individueller gesundheitsförderlicher und gesundheitsschädlicher Verhaltensweisen eignet. Durch die Unterscheidung zwischen präintentionalen Motivationsprozessen und postintentionalen Volitionsprozessen erklärt es gut, welche spezifischen Variablen in den einzelnen Phasen eine Rolle spielen, wie gesundheitsbezogene Ziele stufenweise geplant und visualisiert werden können, wie Teilschritte am Weg zur Gesundheitsverhaltensveränderung überprüft und individuelle Interventionen geplant werden können. Besonders aufschlussreich für die Anwendung sind die Erkenntnisse des HAPA-Modells zu stufenspezifischen Interventionen. Aus praktischer Sicht liefern diese einen bedeutenden Vorteil: Interventionsmaßnahmen können für die betreffende Person phasenbezogen und maßgeschneidert entwickelt werden. Solche phasenbezogenen Treatments zielen auf die jeweiligen individuellen Bedürfnisse der Rezipienten ab. Die Einflussfaktoren, die auf die Gesundheitsverhaltensweise der Person einwirken, können so je nach Phase, fokussiert und modifiziert werden, weshalb diese Art von Maßnahmen auch als besonders erfolgversprechend gilt.

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